Angebote > Besondere Wohnform (BesWF) "WG Regenbogen"

Die Besondere Wohnform im schönen Hamburger Westen

1987 gegründet als "Regenbogen e.V." blickt die Besondere Wohnform "Wohngruppe Regenbogen" auf über 35 Jahre Unternehmentradition zurück. Mit Beginn des Jahres 2005 ging der Verein mit allen Rechten und Pflichten an die GSHN-Hamburg über. Bis März 2010 befand sich die Wohngruppe in einem Einzelhaus aus den 1950er Jahren an der Luruper Hauptstraße/Ackerstieg. Um den zeitgemäßen Bedarfen und hohen Komfortansprüchen des Trägers gerecht zu werden, wurde sich für einen hochindividuellen und modernen Neubau entschieden.


In unmittelbarer Nähe wurde ein passendes Grundstück erworben, auf welchem eine Wohnstätte nach den neuesten Standards der Unterstützung und nach den neuesten gesetzlichen Anforderungen entstand. Die Einbettung in eine ruhige 30er Zone mit Einfamilienhäusern und zeitgleich die optimale sozialräumliche Anbindung zeichnen die Lage der Wohngruppe aus. Die Metrobuslinie 3 verbindet Lurup mit Altona und St. Pauli und in direkter Umgebung befinden sich Ärztezentren, der Eckhoffplatz, Restaurants, eine Minigolfanlage, eine Bowlingbahn, etc.

 

Heute ist die Wohngruppe Regenbogen eine Besondere Wohnform für zehn Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Auch Menschen mit zusätzlicher körperlicher Einschränkung können unterstützt werden. Seit jeher zeichnet sich die Wohngruppe Regenbogen durch ihr familienanaloges Assistenzkonzept und hohe Fähigkeiten im Umgang mit Menschen mit herausforderndem Verhalten aus.



Das Haus

Das Haus im Stil eines Einfamilienhauses wurde im Februar 2010 fertiggestellt. Das Erdgeschoss wurde barrierefrei ausgestattet und kann gleichfalls von Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, genutzt werden. Auf insgesamt drei Etagen sind Wohn- und Haushaltsräume verteilt. Einen Fahrstuhl gibt es nicht, weswegen ausschließlich das Erdgeschoss barrierefrei ist. Die zehn Privatzimmer sind mit jeweils fünf auf Erdgeschoss und Obergeschoss verteilt. Alle Räume wurden modern, hell und freundlich ausgestattet. Die Klient:innen erhalten wahlweise eine Möblierung oder bringen ihre eigenen Möbel mit ein. Auf jeder Etage gibt es je ein Wannen- sowie ein Duschbad, das von den Klient:innen gemeinschaftlich genutzt wird.

 

Im Obergeschoss befindet sich ein 2021 renoviertes gemütliches Wohnzimmer mit Sitzecke und TV-Gerät. Vom Wohnzimmer aus kann die Dachterrasse betreten werden, die besonders im Sommer zur Benutzung einlädt.

 

Im Erdgeschoss liegt die geräumige Küche mit zwei Esstischen, an welchen alle Klient:innen und die Mitarbeiter:innen Platz haben. Alle Fenster sind bodentief und können bei Gefahr als Notausgänge benutzt werden. In der Küche können alle Mahlzeiten zubereitet und eingenommen werden. Im Erdgeschoss befindet sich auch das Mitarbeiter:innendienstzimmer, in welchem auch die Medikamente nach Vorschrift gesichert gelagert werden. Es befindet sich außerdem ein mobiles Laptop sowie ein Bett zur Durchführung der Nachtbereitschaft in diesem Zimmer. An die Küche im Erdgeschoss grenzt das Büro des Standorts, in welchem bis zu drei Arbeitsplätze genutzt werden können. Die Ausstattung ist funktionell und auf modernem technischen Stand.

 

Die Küche ist ausgestattet mit einem Elektroherd mit Backofen, einer Spülmaschine und einem geräumigen Kühlschrank. Direkt neben der Küche wird eine Speisenkammer zur Bevorratung von Speisen und Getränken eingerichtet, im Raum daneben befindet sich ein Tiefkühlschrank.

 

Im Keller der Besonderen Wohnform befindet sich ein großer Waschkeller mit mehreren Maschinen, ein Trockenraum, Lagermöglichkeiten und ein Bewegungsraum für die Klient:innen.

Die Klient:innen

In unserer Besonderen Wohnform (BesWF) wohnen erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung und Assistenzbedarf, z.Zt. im Alter von 21 bis 68 Jahren. Die Klient:innen gehen tagsüber i.d.R. einer externen Beschäftigung nach. Die Klient:innen erhalten eine personenzentrierte Unterstützung, ausgehend von der begleitenden Gesamtplankonferenz und ihrer Mitwirkung bei den Zielvereinbarungen. Im Alltag beteiligen sich die Klient:innen der BesWF gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen an Tätigkeiten, wie Handtücher zusammen legen, Spülmaschine ausräumen u.a.m. Die Überprüfung der Umsetzung der vereinbarten Ziele und Leistungen und die Verabredung neuer Ziele erfolgt in der Regel nach einem Jahr.


In einem Wochendienstplan, der barrierefrei zugänglich in der Küche ist, sind die Zuständigkeiten der täglichen Aufgaben transparent aufgeführt. Dieser Plan ist ausgestattet mit Piktogrammen und Bildern. Es werden umfangreiche Angebote der Freizeitgestaltung für die gesamte Gruppe angeboten.


Regelmäßige Befragungen der Klient:innen zur Zufriedenheit sowie dem Wohnangebot finden statt. Die GSHN HH und SH verfügt über ein umfangreiches Beschwerdemanagement. Im Durchlauf werden Konzepte überarbeitet und dem aktuellen Stand der Forschung und Assistenz angepasst. Durch diese ermöglichen wir unseren Klient:innen ein maximales Maß an Teilhabe, Selbstbestimmung, Wirksamkeit und Entwicklungspotenzial.



Ansprechpartner:innen

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Julia Rottenbach

Standorteitung und Qualitätsmanagementbeauftragte

Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

B.A. Pädagogik

Luckmoor 40
22549 Hamburg

Tel.: 040 - 866 437 63

E-Mail: julia.rottenbach (at) gshn-hamburg (punkt) de

Team Besondere Wohnform

Betreuung

Luckmoor 40
22549 Hamburg

Tel.: 040 - 866 437 64

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